Melanie Menghin

Student: Melanie Menghin

Educators: Marjan Colletti / Marc Ihle / Luca Melchiori | Tutors: Christian Bührer / David Christian / Jan Contala / Philipp Schwaderer / Dominik Schöch / Felix Steinbacher

Institute for experimental architecture and building construction of the University of Innsbruck | © Universität Innsbruck


Reinterpreted Digital Ecologies – A Series of Images:

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Die Bewegungen im Bild werden durch den Schnee und die Gebirgsketten, die ins Tal zusammenlaufen hervorgehoben. Die Form des fließenden Gletschers kann man in der Mitte des Bildes gut erkennen. Um die Gebirge besser hervorzuheben, wurde ein Kontrast eingefügt, um den Verlauf des Gletschers zu zeigen. Durch das Verwenden von warmen Farben wurde das Ende des auslaufenden, großen Gletschers deutlich verstärkt und die Strömung bzw. die Kraft von ihm kommt besser zur Geltung. Die Schneemassen, die eine massive Strömung zeigen, werden durch die Würfel nochmals intensiviert. Diese verlaufen dann ins Tal hinab. Der schmelzende Gletscher zeigt seine ganze Kraft durch die schwarzen Krater, die im Laufe der Zeit entstanden sind. Sie brechen von oben hinab immer weiter auf und werden immer größer. Der starke Kontrast bei beiden Bildern hebt die schwarzen Krater noch besser hervor. Die Richtung ihrer Bewegung erfolgt wie kleine Risse, die sich in den Gletscher einmeißeln. Die Risse zeigen sich dort sehr stark, da ihre Tiefe sehr gut durch die Höhe der Würfel dargestellt wird.
Die zarten Linien im Bild folgen einer bestimmten Richtung, die eine sehr fließende Bewegung aufweist. Sehr filigran strömen sie den Hügel hinab.
Das hervorheben der einzelnen zarten Linien durch einen immer verstärkenden Kontrast von schwarz und weiß, zeigt ihren Flow durch die Dünnen noch mehr als zuvor. Das Einfügen der warmen Farbe spiegelt die Strömung der einzelnen Fäden besonders gut wieder und gibt dem Bild ein aussagekräftigen Ausdruck. Die zarten Linien kommen durch den dunklen Hintergrund besser hervor und zeigen die Feinheit der Dünnen aber auch die starke Kraft sieht man durch die Konzentration der Würfel.
Durch das Zusammenfügen aller drei Quellbilder kommen aller Strömungen zusammen. Die zarten Fäden der Dünnen fügen sich perfekt in den massiv fließenden Gletscher ein. Und der starke Kontrast des schmelzenden Gletschers mit seinen Rissen fügt sich in das Gebirge, das zum Tal hin abfällt ein. Die Risse werden nun selbst zum Gebirge.
Die einzelnen Bilder fügen sich noch besser zusammen und zeigen eine Kraft die sich überall ausbreitet. Schritt für Schritt sieht man, dass es von einer weichen, fließenden Strömung ins Kantige, Kräftige übergeht.


references & sources:
“Gebirgsketten in Grönland”, Google earth, 20.10.2017
Thomas Brauchle: “skaftfall-gracier-drone-svinafellsjokul-iceland-006” https://www.thomasbrauchle.com/island-gletscher-skaftafell-nationalpark-luftaufnahmen/, 20.10.2017
“Sandünnen in Ägypten”, Google Earth, 20.10.2017